#257 Gemeindearbeit & Teleskop? Weshalb Alfred Hirsch für den Sternenhimmel begeistert
Shownotes
Weißt du, wieviel Sternlein stehen? Die Antwort auf diesen bekannten Liedanfang weiß wohl niemand, aber Alfred Hirsch hat zumindest eine Ahnung davon und erzählt davon in dieser Episode. Er ist passionierter Sternengucker, also Astronom, und katholischer Gemeindereferent aus Dillingen an der Donau. Er erzählt Christian Turrey von seinem ersten Staunen unterm Sternenhimmel und wie er sein Hobby Astronomie in die Gemeindearbeit einbringt, mit Pilgerwanderungen unterm Himmelszelt oder mit seiner Bordstein-Astronomie, wenn er sich mit einem Fernglas auf den Bürgersteig stellt und Passanten zum Durchschauen animiert.
Weiterführende Links:
https://claudius.de/products/staunen-unterm-himmelszelt https://www.abtei-muensterschwarzach.de/aktuelles/nachrichten/neues-aus-der-klostersternwarte
Alpha & Omega ist eine 30-minütige Talksendung über gesellschaftliche und soziale Themen. Die Sendung ist eine Gemeinschaftsproduktion der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Erzdiözese Freiburg und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie wird von der Multimedia-Redaktion der Evangelisches Medienhaus GmbH und der katholischen Fernsehredaktion KiP-TV produziert. Zu sehen sind die Sendungen bei den privaten Fernsehsendern in Baden-Württemberg und bei BibelTV und bei YouTube:
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00:00:02: Ich war damals dreizehn Jahre alt, habe mich damals meinen Freund eingeladen zu sich und hat mir sein neues Teleskop gezeigt.
00:00:10: Es war eine wunderbare klare Füllungsnacht das werde ich nie vergessen und er zeigte mir einige Objekte am Himmel.
00:00:17: da habe ich noch nie gesehen und vor allem sah im Okular plötzlich im tiefschwarzen Weltall eine ganz kleine Kugel ein sater Ring umgeben.
00:00:28: Das war wunderschön und es war der Tag!
00:00:35: So begann die große Leidenschaft für die Sterne bei Alfred Hirsch vor vielen Jahren.
00:00:40: Weißt du, wie viele Sternleinstehen?
00:00:42: Die Antwort auf diesen bekannten Lied-Anfang weiß wohl niemand – aber Alfred Hirsh hat zumindest eine Ahnung davon und erzählt davon in der nächsten Ausgabe von Alpha und Omega mehr als du glaubst!
00:00:53: Er ist passionierter Sternenkucker, also Astronom und er ist katholischer Gemeindereferent aus Dillingen an der Donau.
00:01:01: In der Sendung hat er bei mir erzählt von seinem ersten Staunen unter dem Sternenhimmel und wie er sein Hobby-Astronomie in die Gemeindearbeit einbringt mit Pilgerwanderungen unterm Himmelszelt oder seiner Bordsteinastronomie.
00:01:14: Wenn er sich mit einem Fernglas auf den Bürgersteig stellt und Passanten zum Durchschaun animiert.
00:01:19: Zu sehen gibt's unseren Talk auch, alles dazu in den Show-Notes.
00:01:22: und hier jetzt erst mal zum Hören!
00:01:25: Herr Hirsch wie viel Sternlein gibt es über unseren Köpfen?
00:01:27: So viele wie Sandkörner auf der Erde?
00:01:30: Das ist ein guter Vergleich und zwar wird behauptet von aus der Forschung es gibt ungefähr siebzig Trilliatten Sterne das heißt es sind eine Zahl mit zweiundzwanzig Nullen.
00:01:46: Das ist eine geweihrige Zahl.
00:01:47: Es kann sein, dass noch mehr werden.
00:01:49: Aber tatsächlich gibt es mehr Sandkörner.
00:01:53: Ach so!
00:01:53: Also ich wird behauptet, dass die Sahara alleine schon siebzig Milliarden Sandkönner hat also eins zu null für die Sandkern.
00:02:02: aber man weiß aus der Geschichte es gab wieder neue Entdeckungen das Welt immer größer als man gedacht hat.
00:02:08: Das heißt, es können noch ein paar Sterne kommen?
00:02:09: Es kann einige Überraschungen geben und Erzbisser gegeben und ich glaube das kommt
00:02:13: doch.
00:02:13: Haben Sie schon einen Stern entdeckt, den es vorher noch nicht gab?
00:02:16: Den Sie entdecken haben.
00:02:17: Nein Gottes Willen!
00:02:18: Ich bin ja das so klein für das Ganze.
00:02:20: Ja aber trotzdem ich meine wenn man so gerne in den Himmel schaut wie sie...
00:02:24: Nein, nein, nein.
00:02:24: Das macht die Wissenschaft.
00:02:25: Die kann jetzt hier ganz an die Geräte.
00:02:29: Ja Sterne faszinieren ja.
00:02:30: also glaube ich viele Menschen.
00:02:32: Also mich auf jeden Fall auch.
00:02:33: und doch wird ja nicht jeder Astronom oder sogar Astronaut.
00:02:37: Was hat bei Ihnen das Staunen und am Himmelszelt so richtig ausgelöst?
00:02:41: Also, ich weiß noch ganz genau.
00:02:42: Das ist Tolle, das Schöne... Ich war damals dreizehn Jahre alt, habe mich damals mein Freund eingeladen zu sich Und hat mir sein neues Teleskop gezeigt.
00:02:51: Es war eine wunderbare klare Frühlingsnacht, das werde nie vergessen Und er zeigte mir einige Objekte am Himmel.
00:02:58: Da habe ich noch nie gesehen und vor allem sah im Okular plötzlich Im tiefschwarzen Weltall eine ganze kleine Kugel ein sartes Ring umgeben.
00:03:10: Das war wunderschön und das war der König der Ringe, den Vater Saturnen.
00:03:13: Und diesen schönen Anblick werde ich nie vergessen.
00:03:17: Es gab einen Abend noch andere Objekte.
00:03:19: Ich glaube es waren die Standstunden, die die Lieblingsastronomie am diesem Abend.
00:03:23: Dann sind Sie zuvor zu Ihren Eltern gegangen und haben gesagt, ich brauche auch ein... Natürlich
00:03:27: bald habe ich das weiteres Glaub gehabt als mein Freund gehabt hat.
00:03:31: Genau!
00:03:34: Buch geschrieben über ihr Staunen und dann Himmelszelt, wie das heißt ist jetzt vor einiger Zeit erschienen.
00:03:41: Staunend unter dem Himmelzelt.
00:03:43: also da staunen spielt eine ganz große Rolle.
00:03:46: was löst das aus der Staune?
00:03:48: Also die Staunin.
00:03:51: ich würde mal sagen wenn wir in die Stände schauen kann dass eine spirituelle Erfahrung sein.
00:03:57: Das ist zumindest meine Erfahrung und aus der Geschichte weiß man wenn man zurück schaut.
00:04:02: Ich habe einige Sternenfreunde im Bruch genannt.
00:04:05: Sie haben alle gestaunt, hatten eine Beziehung zum Sternenhimmel und hatten auch Gotteserfahrungen von Franziskus bis zu der Gegenwart wie vielleicht zum Beispiel David Steindl-Rass, der jetzt am Sonntag hundert Jahre alt wurde – ein genial Österreicher Müstiger!
00:04:21: Das heißt wenn uns die Tradition sagt, wenn wir in die Stanne blicken also achtsam blicken kommen was zurück Das ist keine Einbahnstraße, also Richard Law der große Franziskarne sagt zum Beispiel das kann ich auch bestätigen.
00:04:35: Die erste Bibel ist die Natur des Stannenhimmels.
00:04:38: als es geschieht was?
00:04:40: Das ist ja mal tiefe Spültalität.
00:04:42: und vor allem staunen wenn wir etwas Schöne sehen im Himmel.
00:04:48: das ist praktisch kann man sagen da staunern wir.
00:04:53: Und was geschieht dann?
00:04:54: Wir haben Sehnsucht hinter den ganzen hinzukommen.
00:04:58: bekommen das überhaupt alles her.
00:05:00: Wir sind so gebaut in unserer Anlage, dass wir staunen können und die Staune für seine Sehnsucht, dass ich dranbleibe.
00:05:08: wer bin ich überhaupt?
00:05:09: Ich möchte einfach tiefer gehen also vor allem eine Stadttrampel.
00:05:12: zur Spürqualität ist es staunend.
00:05:14: Spirituelle Erfahrung beim Schauen in den Himmel und hat aber zum Beispiel der russische Kosmonaut Juri Gagarin, der war der erste Mensch im Wälder in den sechziger Jahren, der hat gesagt ich finde hier oben gar kein Gott da is' gar keiner.
00:05:27: was an sie dem
00:05:28: Da kommen.
00:05:28: einige sagen, da ist ein riesen Bereich hier sicher glassiger.
00:05:33: Wir Menschen haben alle ein Gottesbild und auch der Arteist, der nicht glaubt hat den Gottesbild das ja ablehnt.
00:05:40: Und wenn man zum Beispiel einen Weltbild hat und das Weltbild wird überholt endet sich sein Gottesbild.
00:05:46: Früher haben die Menschen geglaubt oben ist der Himmel, da is Gott, er drunter oben ist ein Wesen Und von dem geht der sicher aus.
00:06:00: Gott ist kein Objekt, ein Ding das man beobachten kann wie andere Dinge.
00:06:06: Er ist eigentlich nicht einmal gewesen sondern er ist, wenn überhaupt nur Gott reden kann.
00:06:10: Ich tue es nicht gern weil das meist missverstandene Wort ist das Wort Gott.
00:06:16: Ich sage eher vom Quelle allen Lebens.
00:06:18: was würde ich damit sagen?
00:06:20: Gott steht in der Bibel, in dem leben wir, bewegen wir uns erst an keinen bestimmten Ort, erst praktisch überall erst die große Präsenz.
00:06:30: Und hier, das ist mein Punkt, das habe ich in meinem ersten Buch schon beschrieben über Medikation Wir müssen schauen, bereits die Kinder klar zu machen haben dieser Gott ist anders als Ich bin da und der ist da oben in den Wolken.
00:06:46: drum tue ich zum Beispiel schon möglichst früh mit Kindern meditieren.
00:06:50: Warum?
00:06:51: Wenn wir meditiereln tun wir etwas dass wir Erfahrungen von Gott wahrnehmen können.
00:06:58: Wir brauchen also eine andere Software als das schnelle Auge, die Bibel zum Beispiel gibt uns den Code in der Bibel, die haben die Handelsäfer-Gehle im Hundertfünfunddreißigmal des Wortes sehen und sehen heißt nichts anderes.
00:07:12: nach der Bibeln genau hinschauen liebevoll schauen immer wiederhinschauten dann tut sich was da kommt etwas zum Vorschein und es kann ich ja nicht mehr machen.
00:07:21: das ist eigentlich eine Gnade.
00:07:24: Machen wir Erfahrungen und das suchen Menschen.
00:07:26: Menschen suchen heute keine Theorien, die suchen die Erfahrungen.
00:07:31: Und wie nennt es in der Spürtalität?
00:07:33: Das geht's eigentlich auch konlimplatives Sehen.
00:07:36: Das muss die Küche wieder mehr entdecken für diesen Schätze der Wege aber immer noch zu wenig bekannt.
00:07:43: Sie haben gerade erwähnt sie bringen das schon Kindern bei oder versuchen Kinder an diese Erfangen.
00:07:47: Sie hatten zum Beispiel in ihrer Gemeinde, in ihrer katholischen Kirchengemeinde eine schöne ...idee gehabt, Pilgern und am Sternenhimmel.
00:07:55: Aber auch ein Foto dazu wo die Kinder hier ganz fröhlich in die Kamera blicken... ...auf wenn man der Sternenhimmel war an dem Abend glaube ich nicht so gut zu sehen?
00:08:03: Nein, da haben wir trotzdem gehen wir.
00:08:04: Was machen Sie da bei Pilgarn?
00:08:06: oder was
00:08:06: kommen die Ideen dahin?
00:08:07: Ja und der Sternepilgern, die Kinder kommen auch wenn es peter kalt ist, die ihnen gefällt das mit Lichter singend bedient durch den Nacht zu gehen, meine Eltern gehen damit, sie brauchen ja zur Aufsicht.
00:08:17: natürlich Wir machen mehrere Stationen Und da habe ich eine Geschichte geschrieben, die begleitete Kinder auf dem Weg und dann erfahren sie über das Kommunion Kindsteller.
00:08:26: Das heißt der Sternenaufdeutsch, dass zum Beispiel der Stannenhimmel von Gott erzählt.
00:08:31: Also nochmal zurück... Gott spricht schweigen zu uns über die Natur im Sternenhimmel und es ist immer ein Standstunde Erlebnis den Kindern zu erleben, die dann strahlen.
00:08:41: Kinder lieben Sterne im Unterricht auch Sternenfriede.
00:08:44: Plätze passen sich auf.
00:08:46: also möglichst viele Staunen überstandene Kinder nahebringen und einfach das kontemplative Serien nahebringen.
00:08:53: Da geschieht was!
00:08:54: Eine zweite Aktion, die Sie auch regelmäßig machen ist so Bürgersteig-Astronomie sozusagen.
00:08:59: Sie bauen ja Teleskop auf.
00:09:01: Wir sehen es auch im Bild hier.
00:09:02: Und dann können einfach Leute, die vorbeikommen dürfen da mal durchschauen oder?
00:09:07: Ja also das kommt von Amerika, von der Münch, John Dobson... Astronomie, das heißt G-Steigpastoral.
00:09:15: Weil die Leute, die vorbeischauen, kommen, sehen, wie oft stehen und fragen nach was machen sie da?
00:09:21: Und dann sagen heute geht die Venus vor der Sonne vorbei.
00:09:24: Das wollen wir uns natürlich sehen.
00:09:26: also das sind nicht das eben die Chancen zu geben diese himmelschönheiten live wahrzunehmen und das ist für man ja das haben noch nie gesehen die Sonne mit Produkorenzen usw.
00:09:38: Also sehr schönes.
00:09:40: Wenn die Kinder dann strahlen oder die Erwachsenen, das ist ja auch für mich ein sehr schönes Erlebnis.
00:09:44: Und es ist für Sie auch Teil Ihrer Arbeit?
00:09:45: Also Sie haben da wirklich Ihren Auftrag auch Gott zu vermitteln sozusagen...
00:09:51: Also immer noch schon klein der vor zwanzig Jahren.
00:09:53: Die Schöpfung wird immer wichtiger sein allein schon durch diesen Klimawandel wieder mehr wertzuschätzen.
00:09:59: an den Pastoral und bei den ersten Christen war dieser kosmische Christus.
00:10:03: Das kommt aber demnächst in der Theologie dieses Christusbilder, der ganzen Kosmos trägt, immer wieder mehr.
00:10:09: Meine Pfarrer waren sehr, haben das eingesehen und auch das Finanzamt hat am Anfang das Netz noch eingesehen.
00:10:14: Aber dann doch konnte es gut theoretisch begründen und kann alles absetzen von den Werbungskosten.
00:10:22: Also bei den Sternbildern da oben, also großen Wagen kriege ich noch hin?
00:10:26: Aber dann wird es schon schwierig.
00:10:27: Was für Sternbilder gibt es denn noch die Sie besonders berühren da oben?
00:10:31: Es gibt viele Stammbilder der Himalien.
00:10:33: Scharm Berühren tut sicher auch viele das Orion des Markandes Stammbild.
00:10:38: Orion Nebel?
00:10:39: Nein, der Ordon-Nebel ist ein Stammbelt-Odeon.
00:10:42: aber das ist ein Bild durch einen Jäger aus der griechischen Sage, der jagt in Skorvion.
00:10:46: Wenn der Orion aufgeht, ist Skorbion verschwunden und sich auch sehr schöne Stamm bilden.
00:10:50: Dann was sehr schönes ist, das Himmelstreik momentan.
00:10:52: Das man gerade sehen kann da oben also der Schworn, der schön fliegt wie ein Kreuz oder die Flügel.
00:10:58: Der Arter hier, der Hauptstand vom Adler und dann die Vega von der Leier unter denne vom Schworn.
00:11:05: diese drei Sterne wenn die hochstehnlich Hochsommer sehr schöne Stampe.
00:11:09: Hälfte vor allem Pecasus Persos Andromeda.
00:11:13: Da sieht man auch den Andromedanebel ganz gut, die nächste Nachbarnmüllstraße.
00:11:17: Es gibt viele schöne Stammbilder aber diese Wo kann man schon sagen, das sind schon sehr schön.
00:11:21: Im Sommer sind ja auch ganz berühmt die Sternschnuppen und um den zehnten August Laurentius Tränen heißen
00:11:27: sie ja auch?
00:11:28: Ja genau.
00:11:29: Wünschen Sie sich noch was wenn Sie Sternsknuppe sehen?
00:11:32: Ich mach das!
00:11:33: Warum nicht?
00:11:33: Das können wir schaden, weiß ich nie.
00:11:36: Aber Sie haben bestimmt schon viele gesehen oder?
00:11:38: Einiges, ja natürlich.
00:11:42: Wir schauen uns mal ein paar Fotos an, die Sie mitgebracht haben von Ihren Exkursionen an den Himmel, an den Sternenhimmel würde ich sagen.
00:11:51: Wir haben zuerst den Mond hier.
00:11:53: Der Mond ist ja sehr romantisch und wird auch viel besungen.
00:11:57: Aber er hat ja kein eigenes Licht, sondern er wird von der Sonne beschienen.
00:12:02: Und es wird wie die Erde von der sonne angeschienen.
00:12:05: Wir hätten auch kein eigeniges Licht.
00:12:06: Der Westpakt geht in die Lichte aus ohne Sonne.
00:12:08: Es geht alles aus!
00:12:09: Ja, wofür ist das ein Zeichen?
00:12:11: Wenn man sagt, der Mond hat zwar kein eigentes Licht aber trotzdem wird von der Sonne beschienen.
00:12:16: Also ist das auch ein symbolisch gemeint irgendwie?
00:12:21: Ja, da gibt es viele theologische Deutungen und zum Beispiel auch die Kirche hat kein eigenes Licht, sagt man, da geht's ja sogar eine Theologie über die Kirsche.
00:12:28: Die Kirche ist wieder Mond und Gott ist die Sonne und die Kirchen gibt das Licht, Gott ist das Sonnenlicht einfach weiter.
00:12:33: Ein schöner Vergleich!
00:12:34: Und mondem nach ab, der vergeht... ...die Kirche muss man dann auch abnehmen damit sie wieder neuern kann.
00:12:39: Schönes Bild.
00:12:40: Damit sich dann wieder vollmond wird.
00:12:41: Richtig, dringend notwendig.
00:12:44: Ja, es gibt ja auch in der Bibel verschiedene Aufforderungen an den Himmel zu schauen.
00:12:49: Zum Beispiel im Jesaja-Buch Jesaja hebt eure Augen in die Höhe und seht wer hat diese Gestirne erschaffen?
00:12:54: Genau!
00:12:55: Also die Propheten zum Beispiel verwenden oft die Gestirnende.
00:12:58: also wie gesagt da im Buch Jesaja sagt Gott dir selber schaut nach oben.
00:13:02: Schaut mir halt das überhaupt erschaffen.
00:13:03: Also Gott ruft mich selbst auf über die Stände zu schauen weil ist klar, da geschieht was.
00:13:10: Wir haben ein zweites Bild von Ihnen mitbekommen, das ist ein Doppelsternhauf.
00:13:14: Genau!
00:13:15: Wie weit ist sowas weg eigentlich?
00:13:17: Also
00:13:17: der Doppelschanthaufen passt so, es sind so grobige Zahlenschätzungen, wir sind zwei Pärchen die stehen da wirklich nahe beinahe im Raum im Kosmos ungefähr so sieben Tausend Lichtjahre weg und ein Lichtjahr ist praktisch zehn Billionen Kilometer.
00:13:31: also kann man sich hervorstellen...
00:13:32: wie lange bräuchte man dahin wenn man mitmacht?
00:13:34: Das kann man sein also zigtausende Jahre, ich habe nicht drückgerechnet aber das ist nicht verstellbar
00:13:39: Wahnsinn.
00:13:41: Und dann aber auch viele Sterne mit ganz besonderem Aussehen, da gibt es den Pferdekopfnebel.
00:13:48: Der Pferddekopf neblich schön mit dem Fotografieren.
00:13:50: Das wirkt
00:13:50: nicht wie ein Pferdedekopf aussieht?
00:13:52: Ja die Form eines Pferdelkopfes ist sehr viel rot und hier ich praktisch so einen sogenannten Kreißsaal.
00:13:59: also das heißt aus diesem Gemisch aus Wasserstoff Gas und Gase und Staub entstehen, Neustanden in neues Sonnen.
00:14:07: Auch wir sind damals so entstanden.
00:14:09: als Universum gibt es Sterben- und Auferstehungen wieder.
00:14:13: Ich finde sie gelusst.
00:14:14: Du holst sich dauernd!
00:14:15: Wie kommen die Farben zustande?
00:14:16: Warum ist da so viel rot dabei also?
00:14:19: Das wird auch beleuchtet von Lichtern, also von Gasten.
00:14:24: Die werden dann beleuchtete.
00:14:27: Dann gibt's den Sombrero.
00:14:28: Der erinnert wohl an diesen mexikanischen Hut.
00:14:31: Genau, der hat seinen Namen und der ist schon um die dreißig Millionen Lichtjahre weg und ist ungefähr halb so groß wie unsere Milchstraße.
00:14:42: Er hat durchmesser von fünfzehntausend Lichtjahren.
00:14:45: Für uns sind das dreißigtausend-Lichtjahresdurchmessungsgefähr.
00:14:48: Ein hat eine eigenartige Form dieses Ambreros.
00:14:50: Ist auch ganz toll.
00:14:52: Das gefällt den Kindern sehr gut, wenn jemand sagt der mexikanische Hut.
00:14:55: Den kennt
00:14:56: man dann ja.
00:14:57: und dann kommt jetzt der Orionnebel also?
00:15:00: Der Orionnebl ist auch so was außer Art Hebamme-Station oder da werden neue Sternebibis, sagen wir die Kinder so in der Sprache geboren und auch aus Wasserstoff von Gas und ist sehr schön zu beobachten.
00:15:12: bereits im normalen Teleskop ohne fotografieren sieht man schon so grünliche Farbe ist wunderbar ganz klasse.
00:15:21: Haben die Sterne denn auch Einfluss auf uns?
00:15:23: Manche sagen ja, ich schlafe irgendwie schlecht bei vollem Mond oder die Sternen stehen gut.
00:15:28: Ist hier auch so eine Redewendung wie viel Einflüss haben die Sternen auf uns?
00:15:32: also sagen wir jetzt erst mal gestürmelt?
00:15:33: natürlich der Mond hat Einflüsse auf den Menschen ist bekannt er hat man Schlafstörungen sich auch das Zeile Mondlicht kann wir sagen Die Sonne sowieso.
00:15:42: die Sonne produziert natürlich wenn man viel Licht hat viel Vitamine und auch Schlafhormone.
00:15:48: allerdings dann weiß auch wenn jemand depresiv wird, dann tun zum Beispiel Sonnenlicht sehr gut.
00:15:54: Also die sogenannte Lichttherabin weil diese Stopfergestörung wo es ja doch nie Mangel praktisch im Kopf ist da kann Licht schon soweit ich weiß sehr viel weiterhelfen.
00:16:07: und wie gesagt wenn es Licht fehlt werden manche Menschen vor allem im Winter depressiv weil das Sonnen- licht so wenig kommt.
00:16:15: Deswegen sagt man auch in Skandinavien, wo
00:16:17: die ganze Mittel übernacht ist.
00:16:18: Genau, mittelmehr gegenseitige Leute sagen wir eigentlich nicht so debesiv wie im Norddischen Länder und der Schweiß-Tranne.
00:16:26: Aber
00:16:27: sonst Einfluss der Sterne?
00:16:28: Was halten Sie zum Beispiel von Horoskopen?
00:16:30: Also ich bin da sehr zurückhaltend, sehr bescheiden weil ich kümmer denn nicht aus.
00:16:36: Der Riesenbereich gibt eigene Wissenschaften wird Geld verdienen usw.
00:16:41: Ich mag das pauschal jetzt einfach so ablehnen.
00:16:45: Mir fehlt der Zugang der Erfahrung, ich kann mir das jetzt persönlich nicht vorstellen dass die Sterne einen Einfluss haben auf die Zukunft des Menschen.
00:16:53: Aber wie gesagt man weiß nie was ein Zuhause und alles kommt im Weltall.
00:16:57: Man muss das offen lassen.
00:16:58: aber ich persönlich halte es wie die anderen Astronomen glaubt es eher weniger, dass es auf den Menschen einen Einfluß hat.
00:17:06: Was würden Sie sagen lehren uns die Sterner auch demut?
00:17:09: Ja, sehr viel sogar.
00:17:10: Wenn ich zum Beispiel am Sonntag am Samstagabend draußen habe dann die Milchstraße wieder abgefahren mit bloßem Auge gehe ich auch gar nicht spazieren und es ist mir da neu.
00:17:21: wenn ich ein schönes anschaue kann man jetzt das sehen.
00:17:23: Das wäre eine Partnerschaft.
00:17:25: Wenn jemand verliebt bin möchte ich das mal wieder anschauen.
00:17:29: Das mit den Sternen.
00:17:31: Und hier berührt mich eine Wirklichkeit wo ich glaube die schon jenseits von Zeit und Raum Und diese gewaltige Dimensionen, wo es eigentlich ein Schwindelig wird, macht schon demütig.
00:17:45: Denn wir wissen durch dieses Blick in die Sterne, wie haben das Leben nicht unter Kontrolle?
00:17:52: Viel wollen das, geht nicht!
00:17:54: Oder ist er nicht im Mittelpunkt der Welt?
00:17:56: Meine Mahrensätze im Mittelfpunkt der Welt sind überhaupt nicht sagen und sich Sterne... Und das macht schon sehr demütig.
00:18:01: Ich muss ja nicht alles wissen, wir wissen auch sehr wenig über dieses Weltall.
00:18:04: Das macht es schon sehr, sehr demötig.
00:18:06: Aber auf der einen Seite sagt schon die Bibel... Die Bibel ist kein Wissenschaftsbuch.
00:18:12: aber sie sagt dem Vergleich Beziehung Mensch Gott.
00:18:16: wie sind wir ein Staubkorn von einem Schöpfer?
00:18:19: und das kann man auch im Himmel sehen müssen?
00:18:21: Nicht mehr als ein Staupkorn!
00:18:22: Und trotzdem sind wir nicht mehr in großem Leben teil was für uns Christen Gott ist.
00:18:28: Ein Geschenk
00:18:29: Ja, und wenn man sagt wir sind nur in Staubkorn das ist ja eine sehr demütige Haltung.
00:18:33: Genau!
00:18:33: Aber wie haben Teilen diesen großen Leben als Staubkon?
00:18:37: Aber hat das Christentum nicht auch lange gelehrt?
00:18:39: der Mensch ist die Krone der Schöpfung?
00:18:42: Es war schon eine Demütigung für den Menschen dass man dann entdeckt hat, dass der Mensch nicht der Mittelpunkt der Welt ist.
00:18:48: also da hat die Kirche erlang sich geweigert des Weltbilds was es mir jetzt hat anzunehmen.
00:18:56: Man hat mir gemeint, die Erde ist der Mittelpunkt der Welt und die Sonne im Kreis des, sondern es ist ja ganz, ganz anders.
00:19:02: uns hat die Kirche oft abgelehnt.
00:19:04: Der Mensch ist ein besonderes Wesen, ein Eben will Gottes aber erst nicht.
00:19:08: das heißt noch nicht dass er der Einzige ist, der ein Besonderes wesen ist im All.
00:19:14: Das heißt es könnte sein, dass es außerirdisches Leben gibt auf anderen Planeten?
00:19:18: Also ich kann mir vorstellen, dass es Lebewesen gibt.
00:19:21: Weil wir haben einen riesen Weltall das sieht man ja... Man weiß inzwischen auch durch andere Sonnen, dass viele schon Planeten haben und man hat schon erdendlich Planeten entdeckt und da kannst du auch von Leben wimmeln!
00:19:33: Warum nicht?
00:19:34: Also diese Schöpferkraft die man hier sieht, die hat ja keine Grenzen.
00:19:39: Warum
00:19:39: nicht?!
00:19:39: Das sehe ich kein Problem auch nicht hinter Theologie.
00:19:41: Haben Sie Vorstellungen davon?
00:19:42: Denken die sehen dann aus wie IT oder...
00:19:45: Nein, das ist schon mit dem Menschmachter.
00:19:47: Diese Aliens sind ganz grausam und schlimm
00:19:49: usw.,
00:19:50: ich glaube schon dass sie auch schön sind und ganz anders aussehen können.
00:19:54: also alles eine Hilfetese aber es sind auch schön denke ich ja.
00:19:59: Haben Sie denn auch mal davon geträumt oder sich gewünscht als Astronaut hochzufliegen zum Mond?
00:20:05: oder jetzt ist er zu Mars Sogar im Gespräch?
00:20:07: Natürlich habe ich geträumt, vor allem wo ich die Astronomie als Leidenschaft gehabt habe.
00:20:14: Weil mein Traum so was zu werden.
00:20:16: aber das ist der Weg sehr sehr steil.
00:20:18: also da muss man total fit sein und hoch intelligenter muss alles passen.
00:20:23: Es gibt in Deutschland nur ein paar Astronauten.
00:20:25: die haben es dann geschafft.
00:20:27: Aber vielleicht... Man kann nicht räumen!
00:20:28: Ja ja man kann träumen genau Ja, ein Thema ist ja immer auch in der Kirche besonders zu Weihnachten.
00:20:37: Ist ja jetzt auch nicht mehr so lange hin.
00:20:38: Der berühmte Stern von Bethlehem.
00:20:40: Was sagen Sie dazu?
00:20:41: Was war das?
00:20:41: War es ein Stern oder ein Komet?
00:20:43: Da gibt's mit den Theorienhypothesen ... Es war schon eine Rede vom Kometen, es war schon die Rede von Subonobas wo er seine Sonne aufgebläht hat.
00:20:52: Tendenz ist so, tatsächlich waren dieser Zeit kommen sogar dreimal die Zweiplaneten Jübide und Saturn nahezusammen.
00:21:02: Man vermuten, dass das der Weihnachtsstern war oder der Stand von Biedelheim ist aber auch nicht gesichert.
00:21:09: Es gibt sogar Dialogen die meinen, es ist mehr so ein dialogisches Symbol.
00:21:15: Also ich kann mir schon vorstellen, dass es Jübede und Saturn gewesen sein kann.
00:21:19: Damals war ja der Planet Saturn sogar ein Schutzstern von den Juden Und auch der Jupiter war so ein sogenanntes besonderer Planet.
00:21:30: Also es kann sein, aber es ist alles Hypothese.
00:21:34: Hat es diese Konstellation danach noch mal gegeben?
00:21:38: Ich ging geschont, ich kann es nicht, habe ich den geschont das es geben hat.
00:21:44: Welche Sternstunden gibt es noch in der Bibel, wo würden Sie sagen?
00:21:47: Ja an die Bibel Wimmels von Bibelfasten oder Geschichten.
00:21:51: Sagen wir die ganzen Salmen kommt die Sterne oft vor und die Salmen sind ja geschrieben worden von jemanden, der auch Erfahrungen machte unter dem Sternenhimmel und das gibt er weiter.
00:22:01: dann zum Beispiel der Prophet Biliam sagt Die Verheißung Es wird über das Haus Jakob als sie zufolge ist er werden Stern aufgehen.
00:22:10: Dann kriegst du sein der stand tatsächlich hatte stark gefahren oder aber haben wo Gott ihm sagt über den Standenhimmel so groß werden, deine Nachfahren sein.
00:22:20: Also das sind Geschichten die sehr schön sind
00:22:23: ja.
00:22:23: Wie viel Trilliatensterne war es nochmal?
00:22:26: Zweiundzwanzig
00:22:27: Trillaten und mit zweiundzwansig Nullen praktisch.
00:22:31: Ah ja, so, siebte Stille haben wir
00:22:33: zwanzig.
00:22:34: So zahlreich wird sein Volk sein ist die Verheißung.
00:22:37: Ja gut, ich denke das waren so die sichtbaren.
00:22:40: Man sieht da sagen wir unten in Israel oder dann im kleinen Asen sieht man sicher total nachts vielleicht sechs, sieben tausend Sterne
00:22:48: Auch schon eine
00:22:49: ganze Menge.
00:22:51: Und das Faszinierende finde ich auch immer, wenn man sie sieht können Sie aber schon lange erlöschen sein?
00:22:54: Natürlich!
00:22:55: Dann kommt ja erst das Licht an bei
00:22:56: uns.
00:22:56: Wenn der Dennep vom Schwarm, der gerade oben ist, vom Sommertreik des Lichts inzwischen glaubt, hat man sogar zurück auf zweitausend Lichtjahres.
00:23:03: soweit ich informiert bin... ...das Licht kommt aus einer Zeit der Geburt Jesu.
00:23:07: Das heißt, wenn er jetzt, wenn da oben jemand ein Teleskop hätte wird alles das sehen lassen bei zwei tausenden Jahren.
00:23:14: Bei uns passiert es nicht, das Licht kommt erst jetzt an.
00:23:16: Das kann man sich gar nicht vorstellen.
00:23:17: Ja, faszinierend!
00:23:21: Also Astrologie-Horoskope haben wir eben schon ein bisschen angesprochen... Was halten Sie davon auch andere Planeten zu besiedeln?
00:23:28: Also gibt es ja jetzt so Pläne auf dem Mars irgendwie was vielleicht auch manchmal so eine Flucht natürlich hier oder auch den Müll da hinzuschießen oder sowas?
00:23:37: Was halten sie von solchen Plänen?
00:23:39: Als
00:23:39: wenn der Gedanke da ist mit einem Müll das leh'n ich ab Zerstimm mal dass das kommt, das wird nur sehr lange dauern also ich glaube nächst fünfzig Jahre.
00:23:47: Es wird kein Mensch auf dem Mars sein, weil sowohl Mond als auch Mars sind lebensfeindlich.
00:23:54: Der Mensch hat das Ziel... Ich finde es dann gut wenn der Mensch ... Das macht aus der Absicht dass er eventuell Auswahl ein kann, wenn man auf die Erde eine Katastrophe schlaft findet.
00:24:03: Es gibt ja Klimawandel dort Menschen gemacht.
00:24:06: Da muss der Mensch schon mal mit sich selber fertig werden und sie so behandeln, dass wir das gar nicht brauchen.
00:24:13: aber es gibt Naturkatastrophen wo wir nichts machen können und da braucht man vielleicht irgendwann mal eine Auswahlmöglichkeit.
00:24:20: Dann sind die das schon sinnvoll, aber sonst nicht also als mit Gottes Willen, als Millionär.
00:24:26: Wir müssen auch noch Ihr T-Shirt kurz erklären weil Sie haben so ein schönes Bild darauf mit einem Hirsch schätze ich mal der schaut in die Sonne?
00:24:33: Genau der Hirsch gibt es tatsächlich, habe lange nicht gewusst.
00:24:37: Also meinen Namen Alfred Hirsch Auch als Hirsch, es gibt eine kleine Hirschart.
00:24:41: Das ist die kleinste Hirsch-Art und der heißt Prinz Alfred Hirsch.
00:24:46: Und er schaut praktisch in die Sonne, er liebt die Sonnen, ich schaue mein Leben.
00:24:49: Wenn ich in die Schule gehe und die Kinder wissen, ihr habt das T-Shirt an, wissen sie heute schauen wir die Sonnae an.
00:24:55: Am Gestern noch habe ich mit der ersten Glasse die Sonnea angeschaut im Fahrgarten und das war für mich immer eine Standstunde.
00:25:02: wenn ich die Kinder sehe, die sich freuen, die strahlen und die Explosionen sehen bei Deporanzen und das vergessen Sie nicht!
00:25:08: Aber direkt in die Sonne schauen ist ja gefährlich.
00:25:10: Ich habe nur
00:25:10: einen Sonnentalyskop, ich kann nichts anderes sehen.
00:25:13: Das sagt der Kinder immer, schau es Jan nicht zuhause an deinem Talyskop oder wenn du was hast rein.
00:25:18: Ich darf nix anders sehen und sehe, wer ist anders?
00:25:20: Ist das kaputt!
00:25:20: Und das kabieren sie dann und das ist ein wunderbares Erlebnis.
00:25:24: also ich bin sehr beschenkt worden natürlich durch diese ganzen Erlebnisse mit Gruppen.
00:25:27: danach unglaublich bereichernd ein Geschenk des Himmels.
00:25:32: Kinder lieben das.
00:25:34: Sie haben mir vorhin auch die Sternbilder erzählt.
00:25:37: was so inso vorkommt oder was besonders schön ist, braucht man... Ist es dafür gut zum Beispiel sich eine App aufs Handy zu laden?
00:25:44: Dass man wirklich mal den Sternennebel anschauen kann und sehen kann.
00:25:46: Da gibt's das!
00:25:47: Ja, das ist die Möglichkeit.
00:25:49: Wir haben ja früher alles gar nicht gehabt.
00:25:50: Früher war das Sternebeobachten auch vom Teleskop viel komplizierter hier alles so einfach geworden und darum hoffe ich auch durch diese Smart-Teleskope oder auch diese Technik der heißt dass immer mehr denn Im Himmel schauen, den ich glaube.
00:26:05: Je mehr in die Sterne schaue, je mehr staunen umso besser wird der Welt, wenn ihr überzeugt.
00:26:09: Das du besser schaut man auf die Erde und engagiert sich dafür.
00:26:12: das die Ereignheit?
00:26:14: Man sieht die Erde mehr als Einheit.
00:26:16: Wenn wir vom Mond auf die Erde schauen einen Daumendruck eine Einheit.
00:26:21: Was können Sie sonst noch empfehlen für gute Sternenbeobachtung?
00:26:24: Es muss natürlich möglichst dunkel sein, man sollte wenig Licht in der Umgebung haben wahrscheinlich.
00:26:28: Also die größte Feinde natürlich wird das Sterne.
00:26:31: wie beobachten ist es natürlich hier Licht und ist schon ein Problem inzwischen mit der Lichtverschmutzung von Astronomen.
00:26:36: also je dunkler es ist umso besser ist es umso mehr.
00:26:40: siebener ist ein Riesenunterschied.
00:26:42: Planeten kann man schon beobachen in der Stadt aber ideal möglichst weit rausfahren und das mache ich natürlich auch.
00:26:48: Aber es gibt eine Lichtverschwurzung Auch oben am Himmel, wenn man Foto macht, zicken wir auf Striche.
00:26:54: Mäht denn je warum?
00:26:55: Das sind Zatiliten!
00:26:58: Da hat sich einiges verändert.
00:26:59: Oder ab und zu mal ins Planetarium gehen... Ja
00:27:02: da war ich schon.
00:27:03: Also wenn Kinder ins Planetarium gehen mit der Schule das ist ein Erlebnis.
00:27:07: Kann ich mir vorstellen.
00:27:09: Vielen Dank dass Sie uns ein bisschen eingeführt haben in Ihre persönlichen Sternestunden und die Sternestunde die man selber erleben kann.
00:27:16: Was einen der Sternen im Lähren kann an Demut Und wie auch der Blick in den Sternennimmel helfen kann, die Erde vielleicht ein bisschen besser zu machen und draufzuschauen.
00:27:25: Dass es weiter gut mit ihr geht und die Sterne gut stehen für die Erde.
00:27:31: Ja, das hoffe
00:27:31: ich auch.
00:27:31: Vielen Dank, Herr Risch.
00:27:32: Gerne!
00:27:33: Vielen Dank Ihnen fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal bei Alfa & Omega.
00:27:40: Übrigens, Alpha & Omega mehr als du glaubst ist ein gemeinsames Format der katholischen Bistümer Rottenburg-Stuttgart und Freiburg und des evangelischen Medienhauses Stuttgart.
00:27:50: Zu sehen sind die Sendungen bei den privaten Fernsehsendern in Baden-Württemberg auf BibelTV und YouTube.
00:27:56: Weitere Infos gibt's unter kirchenfernsehen.de und redaktionminuskipp.de.
00:28:01: Wenn ihr Fragen, Wünsche oder Feedback habt schreibt uns gerne an podcastat kipp minus radio.de.
00:28:08: Und wenn euch diese Podcast-Folge zu Sternen interessiert hat, wie wäre es dann mit der Podcast-Volge?
00:28:15: Daher geht es nämlich um Bethlehem und dort gab's ja auch den berühmten Stern von Bethlehemen.
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